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„Das war schon ein Brett“: feno erfolgreich IATF-zertifiziert.

Gerade mal Februar – und schon der erste große Titel des Jahres: IATF 16949 heißt er. Unser Qualitätsmanager Kien über seine intensive Zeit und neue Rolle im Unternehmen.

Kien ist positiv. Immer. Für einen QMler ist das gar nicht selbstverständlich. „Die Zertifizierung zu bekommen, all die Monate intensive Arbeit, das war schon ein Brett. Ich kannte den Prozess bereits und wusste: Ich muss die Latte hochhängen. Auch mal drängeln. Fehler aufzeigen. Höflich nerven. Bewusstsein schaffen. Oft bei den Kollegen auf der Matte stehen. Am Ende sagte sogar einer, als er mich kommen sah:

Du hier? Haben wir etwas verbockt?“

Nicht allein Kien ist es zu verdanken, dass feno die Zertifizierung nach IATF 16949 erfolgreich abgeschlossen hat. Natürlich ist dieser wichtige Meilenstein ein Teamerfolg. IATF 16949 ist der internationale Qualitätsstandard für Automobilzulieferer. Ohne diese Zertifizierung wird es zunehmend schwierig, als Partner in der Branche ernst genommen zu werden. „Das ist kein Nice-to-have“, erklärt Kien. „Das ist die Grundlage. Aber zwischen 'müssen wir haben' und 'haben wir richtig gut gemacht' liegt eine Menge Arbeit.“  

Und diese Arbeit hatte es in sich: Produktionsabläufe wurden bis ins Detail analysiert, Prozesse hinterfragt und optimiert, Qualitätssysteme verschärft. „Das waren teilweise Diskussionen über Details, die andere vielleicht langweilig finden – aber genau diese Details machen den Unterschied.“

Was ihn besonders stolz macht? „Dass das Team nicht einfach Kästchen abgehakt hat. Wir haben IATF als Chance genutzt, wirklich besser zu werden. Das war das Ziel – und das haben wir erreicht.“

Die Zertifizierung bestätigt, dass feno alle Anforderungen des internationalen Standards erfüllt – von der Produktentwicklung über die Fertigung bis zur Auslieferung. Für Kien und sein Team bedeutet sie vor allem eins: „Wir wissen jetzt, dass unsere Prozesse hohe Anforderungen erfüllen. Und wir haben den Anspruch, sie weiter zu verbessern. Aber das wird kein Kraftakt, sondern tägliche Kontinuität.“